Restaurant Brands International Inc. (RBI) ist ein globaler Quick-Service-Restaurant-Konzern (QSR), der 2014 durch die Fusion von Burger King und Tim Hortons gegründet wurde und später um Popeyes Louisiana Kitchen (2017) und Firehouse Subs (2021) expandierte. Das Unternehmen betreibt über 30.000 Restaurants in mehr als 100 Ländern. RBIs Geschäftsmodell basiert überwiegend auf Franchising, was eine hochgradig skalierbare, kapitalleichte Struktur bietet. Die Einnahmen stammen hauptsächlich aus drei Quellen: Franchise-Gebühren und Lizenzentgelte (prozentuale Anteile am Bruttoumsatz der Franchisenehmer), Immobilienerlöse aus Vermietung oder Untervermietung von Grundstücken an Franchisenehmer sowie Lieferkettenverkäufe (besonders bei Tim Hortons, wo RBI den Vertrieb von Kaffee und anderen Produkten an kanadische Franchisenehmer verwaltet). Nach Segmenten entfallen der Großteil der systemweiten Verkäufe auf Burger King und Tim Hortons, während Popeyes und Firehouse Subs als Zugänge mit hohem Wachstumspotential dienen. Die Wettbewerbsposition des Unternehmens stützt sich auf seine weltweit bekannten Marken, massive Skalierbarkeit und operative Effizienzgewinne. RBI konzentriert sich auf digitale Expansion, internationale Master-Franchise-Joint-Ventures und Menüinnovationen, um das Same-Store-Sales-Wachstum über sein Portfolio hinweg zu steigern.